Religiöses

Gott ist uns Menschen immer schon nahe, wir sind bei ihm unbedingt erwünscht. An den Menschen liegt es, sich dieser Zuneigung Gottes bewusst zu werden.
Von dieser Überzeugung getragen soll sich das Kind im Lebensraum Neulandschule als von Gott geliebt erfahren.
Religion ist dabei kein abgegrenzter Bereich, sondern Teil des alltäglichen gemeinsamen Lebens und Feierns sowohl im Unterricht als auch in der Freizeit.
Im Umgang miteinander, der sich an der Liebes-Botschaft Jesu orientiert, wird die Beziehung zu Gott als Freude bringendes und Gemeinschaft stiftendes Zentrum erlebt. Eingebettet in den Jahreskreis werden so Glaube und Kirche positiv erfahren.

Religionsunterricht:
Ausgangspunkt der religiösen Erziehung sind die religiösen Bedürfnisse der Kinder. Mit Hilfe verschiedenster Unterrichtsformen erfahren die Kinder mit allen Sinnen Religion ganzheit­lich als sinnstiftende und beglückende Lebensquelle. Den großen Fragen der Kinder wird dabei besonders Raum gegeben. So sollen sie auch befähigt werden, sich auf dem Markt der Religionen und Weltanschauungen kritisch orientieren zu können.

Ziel aller unserer Bemühungen ist es, die Kinder auf ihrem Weg zu einem fröhlichen und mündigen Christ - Sein zu begleiten.

Adventkranzweihe 2018

    

Segnung der Vorschulklasse und der ersten Klassen 2018

    

Aschenkreuz 2018

    

Aschenkreuz 2017

Die eigenen Quellen freilegen

Am Beginn der Fastenzeit versammelten wir uns in der Kirche zu einer gemeinsamen Aschenkreuzfeier.

Die Kinder hörten und gestalteten ein Mittebild zur Geschichte „Land der Brunnen“. In dieser Erzählung wird von einem Wüstenland berichtet, das wieder erblüht, als die Brunnen beginnen nach ihrer Quelle zu suchen und sie freizulegen.

Auch wir Menschen haben eine Quelle tief in uns: Jesus, der in unseren Herzen wohnt. Manchmal ist der Weg zu dieser Quelle verstopft.

In der Fastenzeit, die mit dem Aschermittwoch beginnt, sind wir eingeladen, unsere Quellen wieder auszugraben und alles los zu werden, was uns verstopft.
Wenn wir auf manches verzichten, ist auch wieder Platz in unserem Leben für Gott, der unsere Quelle ist. Dann kann es rund um uns auch wieder blühen.

Mit dem Aschenkreuz zeigen wir, dass wir uns bemühen wollen, die Quelle in uns freizulegen und unsere Umgebung „aufblühen“ zu lassen.

    

Schulschlussmesse: "Ein Herz füreinander haben"

Die Schulschlussmesse im Garten stand heuer ganz im Zeichen des "Jahres der Barmherzigkeit", das Papst Franziskus ausgerufen hat.

Kinder der 3a und der 3d bereiteten Bußgedanken, Fürbitten und Danke-Sätze vor.

Die 4c gestaltete Spielszenen zu den "7 neuen Werken der Barmherzigkeit".






Die 3c malte zu den "7 neuen Werken der Barmherzigkeit" Plakate.




Der Schulchor sang.


Große Mathematiker wurden geehrt.
Ein großer Dank ging auch an die Leseomas und -opas dieses Schuljahres.

Die vierten Klassen wurden verabschiedet.
 

Es wurde gelacht, aber auch manche Abschiedsträne vergossen.

 

Die Bibel ein Buch - viele Bücher

In der 1. Klasse lernen wir die Bibel genauer kennen. Die Kinder erfahren, was der Name "Bibel" bedeutet, wie viele Teile die Bibel hat und dass das eine Buch eigentlich eine ganze Büchersammlung ist. Natürlich nehmen wir uns auch Zeit, in verschiedenen Kinderbibeln zu schmökern.

 

Das Schöpfungslied im Religionsunterricht

Im Religionsunterricht erarbeiten wir den biblischen Schöpfungsbericht als Antwort auf die Frage der nach Babylon verschleppten Israeliten "Gibt es - mitten im Chaos - eine gute Ordnung?" - Die Antwort der Priester ist das Lied von Gottes guter Ordnung, die sich in der Schöpfung zeigt.